Verfahren — Ölvergütung  

Zwischenstufenvergütung
Kammerofen
Prozesskontrolle
andere Verfahren
Das Vergüten wird den thermischen Wärmebehandlungsverfahren zugeordnet. Es handelt sich hierbei um ein kombiniertes Wärmebehandlungsverfahren von Härten mit einem nachfolgenden Anlassen. Härten ist ein Wärmebehandlungsverfahren, das aus Austenitisieren und schnellem Abkühlen besteht. Dabei erfolgt eine Härtezunahme durch Umwandlung des Austenits in Martensit. Beim Anlassen handelt es sich um Erwärmen eines gehärteten Werkstücks zur Erzielung vorgegebener mechanischer Eigenschaften, insbesondere der Härte.
Nach der sorgfältigen Prüfung, Reinigung und Entfettung Ihrer Teile gelangen diese zum Härteofen. Nach der kontrollierten Erwärmung fallen die Teile in ein Ölbad. Die so behandelten Teile sind zwar jetzt glashart, aber ihnen fehlt noch die Zähigkeit. Sie werden daher nochmal im Anlassofen erhitzt und so die gewünschte Härte optimal eingestellt. Nach erfolgter Abkühlung ist der „klassische“ Vergütungsprozess, Härten und Anlassen, abgeschlossen.
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